BAP Sucht

BAP Sucht

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Am Arbeitsplatz treten immer häufiger Suchtthematiken auf

Auch am Arbeitsplatz treten immer häufiger Suchtthematiken unterschiedlichster Art auf und können nicht länger unter den Teppich gekehrt werden.

Nicht nur die Abhängigkeit von Drogen oder Alkohol müssen hier in diesem Zusammenhang genannt werden, auch nicht „Nichtstoffgebundene Süchte“ wie z.B. Spielsucht oder Essstörungen machen vor Ihren Mitarbeitern und Führungskräften keinen Halt.

Menschen, die auf dem Weg in eine Suchtkrankheit sind, verändern Ihr Verhalten. Sie fehlen häufiger als andere Mitarbeiter, verlieren an Struktur, leisten weniger als vorher, arbeiten unkonzentriert und belasten, auf lange Sicht, somit ihr ganzes Arbeitsumfeld. In letzter Konsequenz gefährden sie die betrieblichen Abläufe und das Betriebsklima.

Meistens bemerken es jedoch die Betroffen selbst als letztes, dass Sie gerade in eine Suchtkrankheit hinein steuern, die Kollegen und Vorgesetzten ahnen es schon viel früher.

„Aber was mache ich, wenn ich bei meinem Kollegen so eine Ahnung habe? Ich kann ihn auf gar keinen Fall darauf ansprechen!“

Diese und ähnliche Äusserungen bekommen wir oft zu hören.

Nach Ihrer Ausbildung zum BAP – Sucht können sich Ihre Kollegen vertrauensvoll an Sie wenden. Sie haben dann das nötige Rüstzeug, um die Betroffenen ansprechen zu können und die weitere Vorgehensweise mit ihnen zu planen.

Inhalte:

  • Was ist eine Sucht und wo kommt sie her
  • Wie erkenne ich ein problematisches Suchtverhalten
  • Wie spreche ich den Betroffenen an
  • Wie gehe ich mit den Kollegen des Betroffenen um? Müssen die diesbezüglich etwas beachten?
  • Welche Möglichkeiten habe ich dem betroffenen Mitarbeiter zu helfen?
  • Was bedeutet ein Suchtkranker Mitarbeiter für das Unternehmen?

Betrieblicher Ansprechpartner (BAP) Sucht

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