BAP Psychische Gefährdung

BAP psychische Gefährdung

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Die Anforderungen der neuen Arbeitswelt ändern sich rasend schnell

Die Anforderungen der neuen Arbeitswelt an die Mitarbeiter und Führungskräfte der Unternehmen ändern sich rasend schnell. So schnell, dass die Evolution nicht hinterher kommt um unsere Gehirnstrukturen diesen neuen Aufgaben und dem neuen Arbeitstempo anzupassen. Zu dieser Erkenntnis gelangte ein amerikanischer Psychologe, Daniel Goleman, der als klinischer Psychologe an der Harvard University lehrte.

Bis zu einem gewissen Grad können viele Menschen mühelos mit den Veränderungen und dem hohen Tempo mithalten. Werden jedoch die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit überschritten, sind die Meisten überfordert.

Hoher Termindruck, stetiges lernen, ein hohes Maß an Flexibilität und Mobilität und ein ständig wachsender Anspruch im Punkt Kompetenz erhöhen den täglichen Druck zusätzlich.

Die Folgen sind hohe Krankenstände mit wachsender Zahl der Krankheitstage. Auch Konflikte am Arbeitsplatz und Suchtproblematiken nehmen zu.

Durch diesen Wandel in der Arbeitswelt ist es wichtig, für die Mitarbeiter und Führungskräfte eine Anlaufstelle zu schaffe, an die sich Betroffene vertrauensvoll wenden können.

Die Weiterbildung zum Betrieblichen AnsprechPartner – psychische Gefährdung, kurz BAP-psych, befähigt die Teilnehmer den Mitarbeitern mit Ängsten, Problemen und Nöten angemessen zu begegnen. Ziel ist es, Überforderungen der Mitarbeiter und Führungskräfte frühzeitig zu erkennen und sie angemessen ansprechen zu können. Sie bekommen das nötige Wissen und Handwerkszeug um zielgerichtet agieren zu können.

Inhalte:

  • Was ist eine psychische Gefährdung und wo kommt sie her
  • Welche Folgen hat eine psychische Gefährdung auf Dauer?
  • Wie erkenne ich, dass ein Kollege gefährdet ist?
  • Welche Möglichkeiten der Unterstützung gibt es?
  • Wie können Langzeitkranke wieder eingegliedert und langfristig integriert werden.
  • Was kann man tun, damit es gar nicht erst zu einer psychischen Gefährdung kommt?
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