BAP Burnout und Stress

BAP Burnout und Stress

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Burnout ist weder eine Modeerscheinung noch eine kurzfristige Unpässlichkeit

Alleine die Tatsache, dass Google über 60 Millionen Ergebnisse ausspuckt wenn man Burnout als Suchbegriff eingibt macht sehr deutlich, dass mittlerweile JEDER den Begriff kennt, jedoch nur wenige wissen, was wirklich dahinter steckt.

Burnout ist weder eine Modeerscheinung noch eine kurzfristige Unpässlichkeit oder eine vorübergehende Überlastung.

Burnout bedeutet auch nicht, dass der Akku fast leer ist und dringend wieder mal aufgeladen werden müsste. Burnout bedeutet, dass der Akku komplett leer ist und sich nicht mal schnell wieder aufladen lässt.

In dem Augenblick, wo Körper und Seele die Reißleine ziehen und der Mensch zusammenbricht, spricht man von einem Burnout, wobei Burnout keine Diagnose ist. Es ist die Beschreibung des Zustands von kompletter Leere, eben vollkommen ausgebrannt zu sein.

Da der Begriff jahrelang oft nicht sehr passend verwendet wurde, neigen viele Menschen zu einem müden Lächeln wenn der Begriff Burnout fällt. Burnout ist weit mehr als eine Bagatelle, Burnout zwingt die Betroffenen dazu, ihr Leben langsam wieder Stück für Stück zusammen zu setzten. Nichts ist mehr wie vorher.

Ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Burnout Syndrom ist daher enorm wichtig, präventive Maßnahmen zur Früherkennung und Vermeidung sind noch besser.

In der Weiterbildung zum BAP Burnout Stress lernen die Teilnehmer Persönlichkeitsstrukturen und deren Arbeitsverhalten kennen. Sie erhalten Wissen über psychische Störungsbilder und derer Symptome. Das Seminar schärft die Antennen und sensibilisiert die Teilnehmer darin erste Anzeichen bei anderen Menschen zu erkennen und den Umgang mit Betroffenen.

Inhalte:

  • Stress – Was geschieht im Körper
  • Umgang mit vorübergehendem Stress
  • Wie lange ist Stress gesund und wann kippt das ganze?
  • Burnout – ein schleichender Prozess auf leisen Sohlen
  • körperliche Reaktionen auf dauerhaft belastende Situationen
  • Kurz vor 12 – was kann ich tun?
  • Kurz nach 12 – und was nun?
  • Wie spreche ich einen betroffenen Kollegen an?
  • Aufbau eines Netzwerks

Betrieblicher Ansprechpartner (BAP) Burnout und Stress

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